Online-Studientag “Wo Zukunft Kirche trifft”

Dokumentation des Online-Studientags vom 24.06.2020
– Eine Kooperation von churchconvention und dem CVJM Baden

Im Fokus des Online-Studientags steht die Frage: Wie stellen wir uns Kirche nach der Krise vor? Welche Stellschrauben wollen wir jetzt schon setzen, um Kirche über die Krise hinaus zu gestalten?

Impuls von Kirchenrat Dr. Thomas Schlegel

Impuls von Katharina Haubold



Beide Impulse als PDF

Grußworte – Gedanken – Highlights des Tages




Grußworte – Gedanken – Highlights als PDF

Dokumentation der Kleingruppen

Weitere Einblicke & Berichte über den Studientag

Kirche soll für junge Menschen attraktiver werden (Badische Zeitung)
Wo die Kirche auf die Zukunft trifft (Die Oberbadische)




Anlass & Ursprungsgedanke der Veranstaltung

Schon seit einem Jahr war für den 24.6.2020 ein Studientag von CVJM Baden und dem Netzwerk churchconvention geplant. Auch ohne die aktuellen Veränderungen ist Gesellschaft im Wandel, was sich auf Kirchen und Jugendarbeit in christlichen Verbänden spürbar auswirkt. Den Herausforderungen zu begegnen, sich gegenseitig zu supporten und voneinander zu lernen – das war und blieb das Ziel des Studientags.

60 beruflich in der Kirche und dem CVJM Tätige wollten sich ursprünglich im Schloss Unteröwisheim treffen. Weil dies so jetzt nicht möglich ist und sich auch die Fragestellungen verändert haben, findet der geplante Studientag „hybrid“ statt: In einer Videokonferenz können sich CVJM-Sekretäre, Pfarrerinnen und Pfarrer, Gemeindediakone aus ganz Baden online austauschen. Gleichzeitig gibt es lokale „Hotspots“, an denen sich unter Berücksichtigung von Hygieneregeln, kleine Gruppen auch persönlich Treffen. Hybrid also –  online und face-to-face – gilt es, den Austausch in herausfordernden Zeiten zu suchen.

Einer der lokalen Treffpunkte ist die neu entstandene YChurch in Weil am Rhein. Hier arbeiten Kirche und CVJM eng zusammen, gestalten traditionelle Formen ganz neu und experimentieren mit frischen Formen von Glauben und Kirche. Darum ist dies genau der richtige Ort, um auch in der Corona-Krise miteinander zu überlegen, wie kirchliche Arbeit in Zukunft aussehen kann.